Freitag, 4. April 2014

Reisefreudige Gruppe auf nach Roccasecca

Nach zwei Tagen in Norma, geht es weiter. Ziel ist die Stadt Roccasecca und das Fluggebiet am Cassino.

Trotzdem wird noch ein Zwischenstopp in Roccasecca dei Volso gemacht, um auch noch von diesem Berg zu fliegen.

Der Startplatz ist steinig und es empfiehlt sich auf etwas Wind zu warten.
Aber dann ... selbst über der Ebene geht es bis an die (zugegeben nicht allzuhohe) Wolkenbasis.
Perfekte Bedingungen und ich habe inzwischen meine persönliche Flugzeit wieder auf über 40 Minuten ausgedehnt.

Nichts gegen unseren Dauerflieger Andreas, der seit einem Jahr seinen Schein hat und sich über 5 Stunden an die Kante gehangen hat.

Danach haben wir nach weiteren 2 Stunden Fahrzeit  unser nächstes Quartier bezogen, ein wunderschönens altes Haus in Roccasecca, die Gastgeber kochen hervorragend.

Am nächsten Tag zwei schöne Flüge vom Cassino gemacht. Das Start- und Landegelände ist vom örtlichen Club in einem Top Zustand gehalten.

Mit uns am Start eine Gruppe aus den Niederlanden, aber mit Teilnehmern die ein sehr unterschiedliches Könnensniveau haben.

Die Szenen am Start und bei der Landung sind....  spannend.

Abends dann noch ein schönes Landbier in der örtlichen Bar.

Schafe in Norma

Nach der kurzen Nacht kurzes Einkaufen in Norma, übrigens eine sehr nette kleine Stadt auf einem Hügel, weiter zu einer Ausgrabungsstätte, beeindruckende Mauern und eine Siedlungsanlage ca 400 vor Christus.
Großzügigerweise dürfen Paragleiter dort starten (bei uns in Deutschland ziemlich unvorstellbar).
Auch die Einheimischen nutzen diesen Archäologie-Park morgens und abends zum flanieren und der örtliche Schäfer treibt seine Schafe durch die Ruinen und auch über den Startplatz. Ein rundum friedliches Miteinander.

Der Startplatz ist großzügig bemessen, es gibt ein kleines von den Schafen abgegrasstes Plateau auf dem man Groundhandeln oder auch Toplanden kann.

Es empfiehlt sich den Landeplatz zu ereichen, denn alles was aus der Luft so harmlos braun aus sieht sind Kiwi-Plantagen, die mit Pfählen und Drähten gut ausgestattet sind.

Und man sollte mit viel Wind umgehen könne, denn Norma ist nur 20 km von der Küste entfernt und der Seewind kann schon kräftig werden.

Die Unendliche Anreise

Um 8.30 Uhr Treffen an der Flugschule, dann bis 16. Uhr nach Assisi an den Moufesubasio um dort einen Flug zu machen.
Tolle gigantisch großen Startwiesen. Und ein großartiger Landeplatz am Kloster.
Dann noch ein Abendessen mit  unfassbar großen Rindersteaks.
Leider hatten wir dann um 23. Uhr noch 3 Stunden Fahrt vor uns.
Um 2.30 Uhr sind wir dann im Quartier angekommen.

Samstag, 29. März 2014

Und wo bitte ist Norma?

Nein! Nicht neben Netto!

Das Deichschaf hat seinen Platz im EC 217 erobert. Große Panik, den der Wagon 270 den eine ganze Reisegruppe reserviert hat ist weg!Heute Abend nach zwei weiteren Zugwechseln Ankunft in Silian um 16. Uhr.Morgen geht es dann mit dem Flugschulbus nach Norma.Und wo liegt Norma? Auf die Frage von Kollegen habe ich ganz kess behauptet: "Irgendwo in Nord Italien,, Ich habe dann und gegoogelt und festgestellt, das Norma süddich von Rom liegt.Das bedeutet nochmal 9 Stunden Bussfahrt.Ich hätte fliegen sollen.

UPDATE: Ich dachte es wäre schlimm und es kam schlimmer: Ab Greifenburg Schienenersatzverkehr (also von Greifenburg in den Bus nach Lienz und in Lienz umsteigen in den Bus nach Silian)

Absolute Reisezeit von München nach Silian 7 Stunden.

Dienstag, 11. Februar 2014

Nightglowing 2014

Auch wenn dieses Jahr kein so richtiges Winterfeeling aufkommen will, trotzdem das beste draus machen... gehn ma halt Fliegen

Montag, 9. Dezember 2013

Notizen aus der Ferne - Entscheidung in Bangkok

Die Opposition zurückgetreten, die Regierung zurückgetreten, das Parlament aufgelöst und das Volk auf der Strasse! Ja es ist ganz schön was los in Bangkok. Heute war der Tag des letzten Gefechts, wie sie ihn hier nannten. Die Regierungsgegner wollten 1 Mio Menschen mobilisieren....ob ihnen das gelang....man weiss es nicht. Fest steht es war ganz schön was los. Bereits um 10:00 Uhr konnten wir den ersten Protestmarsch, schön bequem von unserem Balkon im 57 Stock aus beobachten. Revolution kann ja so entspannt sein.
Aber nicht dass Ihr glaubt wir sind faul auf unseren Hintern sitzen geblieben. NEIN! Wir sind natürlich mitmarschiert! Sollen sich die anderen Touristen doch einfach ihre Tempel und Paläste ansehen. Nicht mit uns. Viva la Revolucion! Es war irgendwie aufregend. Wir hatten zwar nicht wirklich Ahnung davon was um uns rum abging, aber wir hatten das Gefühl an etwas Besonderem teilzunehmen. Überhaupt muss man sagen, dass alles sehr geordnet und friedlich zuging. Und bei 32 Grad im Schatten auf die Strassen zu gehen ist durchaus schon eine Leistung. Wir Freizeitrevolutionäre waren dann auch irgendwann müde, durchgeschwitzt und ausgelaugt und gingen wieder nach Hause. Dort angekommen, schnell die Che Guevara T-Shirts ausgezogen, in das kleine Schwarze geschmissen und dann ab zum High Tea im Exclusive Tower Club um bei Canapes und Gin Tonics die Revolution nachzubereiten. Das Leben als politischer Aktivist hat schon was.....
Hier noch ein paar Impressionen.
Mit freiheitlichen Grüssen
Volker und Krissi


Notizen aus der Ferne - Regen im Paradies Teil 2

Mittlerweile scheint die Sonne wieder......wir sind auch nicht mehr auf Koh Lanta. Am Tag unserer Abreise kam natürlich die Sonne raus....@$%&#£*
Also das hätte es echt nicht mehr gebraucht. Hier ein paar kleine Impressionen was wir so während der Regenzeit gemacht haben.....

Liebe Grüsse
Krissi und Volker